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Dioxin im Tierfutter

Tickende Zeitbombe? - Vergiften wir langsam unsere Vierbeiner?

 

Quelle: Gerd-Altmann-dauni/pixelio.de)


Hunde und Katzen gehören zu der Gruppe der Karnivoren, also zu den Fleischfressern. Schon die Gebissstruktur weist eindeutig auf die Funktion des Zerkleinern von Fleisch und anderen Beutebestandteilen hin. 

Und auch die Beschaffenheit des Verdauungssystems ist auf den (hauptsächlichen) Verzehr fleischlicher Nahrung ausgelegt. Daher ist es auch nicht möglich, Hunde und Katzen dauerhaft und gesund vegetarisch zu ernähren.

 

Vegetarische Nahrung - nix für Hunde und Katzen! (Quelle: Hartmut910/pixelio.de)


Eine durchgängige Rohfutterernährung ohne Kenntnisse, welche Zusatzstoffe unsere Vierbeiner  je nach Alter, Entwicklungsstand und Belastung benötigen, birgt jedoch die Gefahr der Mangelversorgung. Darüber hinaus ist es auch nicht jedermanns Sache, seinem Tier rohes Fleisch bzw. Tierprodukte anzubieten.

 

Rohfutterernährung -problematisch wenn es nicht richtig gemacht wird! (Quelle: Paul.Gerord-Meister/pixelio.de)

 

Praktisch, ausgewogen und gesund suggeriert uns die Tierfutterindustrie ihre Produkte. Das riesige Angebot an Fertigfutter - sei es als Nassfutter in der Dose oder als Trockenfutter im Beutel - für Hund und Katze ist dabei reichhaltig und vielfältig.

Aus der Werbung kennen wir die sogenannten Premium-Produkte, die auf erstklassige Inhaltsstoffe und Qualität hinweisen, was sich auch meist im Preis widerspiegelt. Wie erstklassig hochwertig sind jedoch diese Futtermittel wirklich?

 

Diese Frage stellen sich mittlerweile viele Halter von Hunde und Katzen. Insbesondere nach Veröffentlichung und Bekanntwerden der Dioxinbelastungen im Tierfutter fragt sich so mancher Tierliebhaber, ob er die Dose nicht lieber im Regal des Tiershops stehen lassen soll.

 

Dem Dioxinskandal Anfang/Mitte 2010 folgte ein medienweit publizierter Fall verunreinigter Tierfuttermittel Anfang 2011, was bei besorgten Tierhaltern für große Verunsicherung und offenen Fragen sorgte.

Unverständlich erscheint die teilweise verhaltende Informationspolitik einiger bekannter Futtermittelhersteller, die zum Thema und zur Verbraucherinformation sicherlich einiges beitragen könnten.

 

Grund genug, dieses Thema mal zu betrachten und einige Informationen darzustellen.

 

Dioxine – was ist das eigentlich?

 

Der Begriff „Dioxine“ steht als Sammelbezeichnung für über 200 ähnlich strukturierte, chlorhaltige Verbindungen (Dibenzodioxine und Dibenzofurane). OhneVerwendungsnutzen werden sie nicht aktiv hergestellt, sondern fallen vielmehr als unerwünschtes Nebenprodukt bei der Herstellung chlororganischer Chemikalien und bei Verbrennungsreaktionen an.

 

Im Juli 1976 gelang es der Verbindung (2,3,7,8-TCDD, besser bekannt als das sog. Sevesodioxin) zu einer zweifelhaften Berühmtheit, als diese Dioxinverbindung bei einem Störfall (Austritt) in einer italienischen Chemiefabrik für viele Opfer sorgte.

 


Dioxine können auf zwei Arten in Lebewesen gelangen, entweder durch direkte Aufnahme bei ihrer  Entstehung, z. B. bei der Eisen- und Stahlherstellung, Bleichprozesse, Herstellung bestimmter Chemikalien, Müllverbrennungsanlagen etc., oder durch Aufnahme belasteter Nahrungsmittel.

 

Müllverbrennungsanlagen - früher große Dioxinschleudern - heute ist moderne Filtertechnik Standard (Quelle: Dieter-Schütze/pixelio.de)


Bei Tieren sind dieses belastete Futtermittel, bei uns Menschen sind es belastete Nahrungsmittel tierischen Ursprunges. Dabei werden diese Schadstoffe in der Leber und dem Fettgewebe eingelagert. Die biologischen Halbwertzeiten sind von Lebewesen zu Lebewesen sehr unterschiedlich. So betragen diese beispielsweise bei Ratten 17-31 Tage, bei Hühnern geht man von 50-60 Tagen aus, bei Menschen hingegen von 6-10 Jahren.

 

Fettgewebe - hier werden Dioxine u. a. eingelagert! (Quelle: wrw/pixelio.de)


In welchen Nahrungsmitteln könnten Dioxine enthalten sein?

 

=> Hühner,Eier, Mastgeflügel

Die Aufnahme kann durch das Aufpicken von belasteten Bodenpartikeln (Freilandhaltung) oder durch Gabe belasteter Futtermittel erfolgen (Ursache des Skandals 2010/2011) 

 

Freilaufhaltung, Bodenhaltung oder Haltung in Kleinvolieren - hinsichtlich einer möglichen Schadtstoffbelastung ist ausschließlich die Fütterung maßgeblich (Quelle: links: Rayn/pixelio.de, rechts: Nici-Lubaczowski/pixelio.de)


=> Mastschweine 

Die Aufnahme kann durch belastetes Futter erfolgen

 

Du bist was Du ist - sauberes Futter für saubere Schweine (Quelle: Daniela.Roth/pixelio.de)


=> Rinder, Milch, Milchprodukte

Die Aufnahme kann durch belastetes Futter erfolgen

 

=> Schafe, Lamm

Die Aufnahme kann durch belastetes Futter erfolgen

 

=> Speisefische

Insbesondere fettreiche Fische wie Aal, Hering, Lachs, Makrele, Thunfisch u. a. weisen erhöhte Werte auf. Die Aufnahme erfolgt im Zuge der Futteraufnahme durch industrielle Kontamination
 

Hering, Aal und Lachs - gerade die beliebtesten Speisefische weisen oftmals erhöhte Dioxinwerte auf (Quelle: links: Sybille-Daden/pixelio.de, Mitte: Edith-Ochs/pixelio.de, rechts: Daniela-Roth/pixelio.de)

 

=> Gemüse

Die Aufnahme erfolgt hauptsächlich über die Luft durch industrielle Kontamination 

 

Die zurzeit festgelegten Grenzwerte (bei Tierprodukten)

 

1 pg bei Schweinefleisch

2 pg bei Geflügel

3 pg bei Hühnereiern, Eiprodukten, Rindern und Schafen

4 pg bei Fisch (durch Ausnahmegenehmigung darf dieser Grenzwert von einigen nordeuropäischen Ländern deutlich überschritten werden)

6 pg bei Leber
 

Leber - oft mit Schadstoffen belastet (Quelle: Paul-Georg-Meister/pixelio.de)

 

Die Maßeinheit pg bedeutet Pikogramm = 1 Billionstel Gramm. Die o. a. Grenzwerte gelten pro Gramm Fettanteil bzw. bei Fisch pro Gramm Muskelfleisch. Gemäß einer Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO, 1998) sollte ein Mensch nicht mehr als 4 pg Dioxin je  kg Körpergewicht pro /Tag aufnehmen. Eine neuere Empfehlung einer EU-Kommission aus dem Jahr 2001 setzt als tolerierbare Größe 14 pg/kg/Woche an (entspricht 1-2 pg/kg/Tag). 

 

Das ergibt einen durchschnittlichen Grenzwert bei einem 70 kg Menschen von 140 Pikogramm, d.h. ein größere Rühreiportion (5 Eier) ergeben rund 150 pg, eine 100 g Fischportion kann den Tageshöchstwert bereits beträchtlich überschreiten, wohlgemerkt bei Einhaltung der o. a. Grenzwerte in den Nahrungsmitteln und nicht bei einer Überschreitung und höheren Belastungswerten.

 

AkuteToxizitätsgrenzen

 

Die angegebenen Werte weichen teilweise erheblich von einander ab, in der Literatur bzw. in wissenschaftlichen Publikationen werden unterschiedliche Belastungsgrößen hinsichtlich einer letalen (tödlichen) Wirkung angegeben.

Auch weisen unterschiedliche Lebewesen oft erhebliche Toleranzunterschiede auf. So toleriert z. B. ein Hamster eine rund 1000 fache höhere Belastung als ein Meerschweinchen.

Es gibt offensichtlich keine durchgängigen Untersuchungen, lediglich für wenige Spezies stehen Werte zu Verfügung (für Menschen existieren keine Werte).

Die nachfolgende Übersicht zeigt die letalen Belastungswerte für einige Tierarten, die von Größe, Alter, Spezies etc. abhängig sein können.
 

  • Meerschweinchen         0,6 . 2,1       μg/kg 
  • Ratten                          10 – 340       μg/kg 
  • Affen                              < 70           μg/kg
  • Mäuse                          100 – 280     μg/kg
  • Kaninchen                     115 – 275     μg/kg
  • Hunde                           100 – 3000   μg/kg
  • Hamster                        1150 – 5000  μg/kg
Meerschweinchen mit einer äußerst geringen Belastungstoleranz, Hamster dagegen mit hoher Toleranzgrenze (Quelle: links: Sonja-Winzer/pixelio.de, rechts: Jens-Schöninger/pixelio.de)

 

Möglichkeit einer Dioxinvergiftung und deren Folgen

 

Dioxinvergiftungen können auf unterschiedliche Ursachen zurück geführt werden. Eine hohe, ggf. tödliche Vergiftung kann kurzfristig durch einen Unglücksfall (z.B. Chemieunfall in Seveso) gegeben sein. Auch gibt es einige wenige Berufsgruppen, welche arbeitsbedingt einer erhöhten Dioxinbelastung (über Hautkontakt bzw. Atmung) ausgesetzt sind. 

Für uns Verbraucher sowie für unsere Haustiere besteht die Gefahr einer langsam anhaltenden, schleichenden Vergiftung durch Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel mit erhöhten Dioxinbelastungen.

Dieser Prozess kann sich über eine lange Zeit hinziehen, später können dann bestimmte Erkrankungen auftreten, die ggf. gar nicht auf erhöhte Dioxinbelastungen zurück geführt werden (können).

Die Krankheitssymptome können sehr unterschiedlich und vielfältig sein. Oftmals ist es schwierig, die eigentliche Ursache (Dioxinvergiftung) für die Erkrankung festzustellen, dieses gilt insbesondere für die langsam andauernde Vergiftung durch Aufnahme belasteter Nahrungsmittel – über Jahre hinweg.

 

Ein Symptom einer Dioxinvergiftung, über die in den Medien ausführlich berichtet wurde, ist die Chlorakne, an der der ukrainische Politiker und ehem. Präsident Wiktor Juschtschenko infolge eines Dioxin-Giftanschlages erkrankte. Diese Symptomatik konnte auch bei Versuchen mit Tieren nachgewiesen werden. Chronische Dioxinvergiftungen führen auch zu massiven Störungen des Immun- und Nervensystems sowie des Hormonhaushaltes.

Noch umstritten ist die Annahme, dass Dioxine direkt Krebs auslösen können. Unbestritten hingegen ist die Tatsache, dass sie als sog. Tumorpromotor wirken,d. h. sie verstärken/ beschleunigen das Risiko einer Krebserkrankung. 

Als weitere Erkrankungen werden Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hirnstoffwechselstörungen, Schilddrüsenfunktionsstörungen, allg. Infektanfälligkeit, Verdauungsstörungen, Nierenbeckenentzündungen und auch ein gestörtes Sehvermögen aufgeführt.

Sehr häufig wurde bei Tieren Anorexie (Appetitlosigkeit), Kachexie (Abmagerung/Auszehrung) und teratogene Effekte (Fehlbildungen/Embryotoxizität) beobachtet.

Große Schädigungen werden in der Leber verursacht (Leberparenchymschäden – Schädigung der funktionalen Leberzellen). Als großes Speicher- und Entgiftungsorgan wird die Leber bei Dioxinvergiftungen besonders nachhaltig geschädigt.

 

Sind Dioxinvergiftungen behandelbar?

 

Bei akuten/massiven Vergiftungen ist leider keine Möglichkeit zur raschen Entgiftung bekannt. Da sich die Anreicherung im Fettgewebe ergibt, macht z.B. eine Blutwäsche wenig Sinn.

Ob ein therapeutischer Nutzen durch Gaben von Paraffinöl, Vitaminen, Spurenelementen, Medizinalkohle oder anderen Präparaten zur Steigerung der Giftausscheidung gegeben ist lässt sich  zurzeit noch nicht mit Sicherheit nachweisen. 

Unter regelmäßig therapeutischer Kontrolle kann es Sinn machen, eine langsame Fastenkur durchzuführen, um so das in den Fettgeweben sitzende Gift im Zeitverlauf auszuleiten.

Dabei sollten unbedingt unterstützende Medikamente zur Stabilisierung des Immunsystems und zur Stärkung der Ausscheidungsorgane (Leber/Niere) gegeben werden.

Eine therapeutisch eng begleitete Ausleitungstherapie ist in diesem Fall – wie auch bei anderen Vergiftungen – das Mittel der Wahl und kann deutlich zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes beitragen. Allerdings gilt auch hier – wie bei vielen anderen Erkrankungen die Voraussetzung: Es muss noch was zu heilen geben.

 

Enthält industrielles Hunde- und Katzenfutter Dioxin?

 

Durch die beiden letzen Dioxinskandale in 2010 und 2011 sensibilisiert, fragen sich viele Hunde- und Katzenbesitzer: Was passiert eigentlich mit Dioxin belasteten Tieren oder Produkten, die auf behördliche Anordnung aus dem Verkehr gezogen wurden? Werden diese vielleicht in der Tiernahrung weiterverarbeitet, um wenigstens so die so entstandenen wirtschaftlichen Verluste zu verringern?

Eine Befürchtung, die angesichts einer auf Profit ausgerichteten Gesellschaft durchaus nachvollziehbar ist.

Und Meldungen/Veröffentlichungen aus der Vergangenheit hinsichtlich der Problematik Lockmittel, Farbstoffe, hohe Zuckeranteile, ungeeignete Getreide/Pflanzenanteile etc. im Tierfutter tragen auch nicht zu einem ungetrübten Vertrauen in die Futtermittelindustrie bei.

 

Bemerkenswert ist die Tatsache, dass die großen Konzerne nicht aktiv bzw. sehr verhalten dieses Thema, z. B. in Ihrer Werbung, ansprechen.

Zwar suggerieren alle Produktbeschreibungen, dass die Zusammensetzung der Tiernahrung aus den besten und ausgewogensten Zutaten, im Sinne „nur das Beste für Miez und Mops“ bestehen würde, aber Papier ist geduldig und Werbung soll verkaufen, und das möglichst viel.


 

Futter aus der Dose, Trockenfutter oder Premium-Futter im Schälchen - gesund oder belastend? (Quelle: links: Karin-Schumann/pixelio.de, Mitte: Kurt-Michel/pixelio.de, rechts: www.haushaltstipps.net/pixelio.de)


Vor dem Hintergrund einer allgemeinen großen  Verunsicherung, dazu vielen Anfragen in unserer Praxis und dem Ziel eine verbindliche möglichst schriftliche Bestätigung namenhafter Tiernahrungsproduzenten zum Thema zu erhalten wurden große Futtermittel-hersteller angeschrieben und aufgefordert hierzu Stellung zu nehmen und zwar verbindlich.

Alle Rückmeldungen liegen uns in schriftlicher Form vor und bestätigen, dass keine dioxinbelasteten Produkte (unter Beachtung der gesetzlichen Grenzwerte) im Futter verwendet und enthalten seien. 

Es wurde auch auf die installierten Kontrollverfahren, Qualitätsmanagement, Prüfverfahren, Zertifizierungsverfahren und Lieferantenkontrollen hingewiesen. Demnach kann unterstellt werden, dass zumindest in den gängigen, bekannten Tiernahrungsprodukten keine unzulässigen Belastungen enthalten sind. Wahrscheinlich wäre es auch gleichbedeutend mit einem wirtschaftlichen Todesstoß, wenn sich ein Konzern hierzu unwahr äußern und bewusst  für unsere Tiere stark gesundheitsgefährdende Produkte vermarkten würde. 

 

Viele Tierfutterproduzenten verfügen heute über ein umfangreiches Kontroll-, Prüf- und Zertifizierungsverfahren, um so stets eine gleichbleibende und belastungsfreie Futterqualität sicherzustellen (Quelle: Michael-Bührke/pixelio.de)


Die nachfolgende Übersicht zeigt die Tierfutterproduzenten, welche sich im o. a. Sinn schriftlich erklärt haben.

 

  • Procter & Gamble, Schwalbach a. T. für die Marken: Eukanuba und Iams
  • Hills, Hamburg, Science Plan, Hunde-bzw. Katzenfutter
  • Mars GmbH, Verden für die Marken: Whiskas, Sheba, Kittekat, Perfect Fit, Dreamies, Pedigree, Cesar, Frolic, Chappi, James Wellbeloved
  • Vitakraft-Werke Bremen, Hunde- bzw.Katzenernährung
  • Royal Canin Köln, Hunde- bzw. Katzennahrung
  • Animonda Petfood GmbH Osnabrück,Hunde- bzw. Katzennahrung
  • Purina PetCare Deutschland GmbH Euiskirchen für die Marken: Felix, Gourmet, Purina One, ProPlan, Beneful, Matzinger, Dog Chow, Bonzo
  • Vet-Concept GmbH & Co. KG, Föhren,Hunde- bzw. Katzenernährung
  • Finnern GmbH & Co. KG, Verden für die Marken: Rinti, Reddy Canine, Miamor, Schmusy, Kattovit 

Die o. a. Übersicht zeigt einen Ausschnitt der am deutschen Tiernahrungsmarkt beteiligten Firmen. Einige Firmen hatten sich zu diesem Thema bis zur Veröffentlichung dieses Beitrages nicht gemeldet, viele – meist kleinere Produzenten – konnten nicht kontaktiert werden, was nicht bedeuten soll, dass Produkte von nicht aufgeführten Firmen eine höhere oder gar gesundheitsgefährdende Dioxinbelastung aufweisen. 

Im Zweifel ist ein direkter Kontakt zu dem Futterhersteller mit der Aufforderung um eine verbindliche Bestätigung hinsichtlich Unbedenklichkeit der angebotenen Tiernahrung das Mittel der Wahl, um Sicherheit zu bekommen.


 

Informieren Sie sich und fragen Sie im Zweifel bei den Herstellern nach! (Quelle: Gerd-Altmann/pixelio.de)


 Ihre Tierheilpraxis Materia Medica

 

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Thomas Freund

Tierheilpraktiker

 

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